Dem VfB was zurückgeben (WNZ)

„Dem VfB was zurückgeben“

BRAUNFELS/ASSLAR Beim FSV Braunfels geht im Sommer eine Ära zu Ende. Nach 13 Jahren verlässt Kapitän Florian Winch den Verein, dessen Gesicht er seit vielen Spielzeiten ist.
Es passt zur bodenständigen „Allzweckwaffe“ des Fußball-Verbandsligisten, dass der Wechsel gleichzeitig eine Rückkehr zu den Wurzeln ist. Der 35-jährige Kaufmännische Angestellte, der ledig, aber vergeben ist, heuert zur neuen Saison als Spielertrainer bei seinem Heimatverein VfB Aßlar an.

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Winch wird Trainer in Asslar (WNZ)

Winch wird Trainer in Aßlar

ASSLAR/BRAUNFELS Florian Winch kehrt zum VfB Aßlar zurück.

Der 35-Jährige, seit 2005 in Diensten des FSV Braunfels, fungiert ab dem 1. Juli als Spielertrainer beim Fußball-Kreisoberligisten. Er tritt die Nachfolge von Gökhan Olcay an, der aus familiären Gründen kürzer treten will, den Dill-Kickern aber auf dem Platz erhalten bleibt.

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Bauk erlöst den VfB Aßlar (WNZ)

Bauk erlöst den VfB Aßlar (WNZ)

ASSLAR, 27.11.2015 | Große Erleichterung bei Fußball-Kreisoberligist VfB Aßlar: Dank eines überraschenden 2:1 (1:1) über den SSV Frohnhausen haben die Dill-Kicker einen „Big Point“ im Abstiegskampf gelandet.

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SG Beilstein gewinnt verdient gegen VfB Aßlar I (WNZ)

SG Beilstein gewinnt verdient gegen VfB Aßlar I (WNZ)

Aßlar, 23.11.2015 | VfB Aßlar – SG Beilstein/Arborn-Münchhausen 0:1 (0:0): Fußball wurde in weiten Teilen des ersten Durchgangs nur zwischen den Strafräumen gespielt. In Minute 39 machten die Gäste erstmals auf sich aufmerksam, als Norman Schuster einen Ball von Felix Danneberg knapp neben das Tor setzte. Kurz vor dem Pausenpfiff tat es ihm Aßlars Halim Gündogan (45.) gleich.

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Wagner rettet Punkt für Aßlar (WNZ)

Wagner rettet Punkt für Aßlar (WNZ)

Niederbiel, 15.11.2015 | SG Niederbiel –VfB Aßlar 1:1 (0:0): Ein überragender Christian Wagner im Gästetor machte der SGN schwer zu schaffen. Gleich mehrfach hatte der Anhang der Gastgeber den Torschrei im ersten Abschnitt auf den Lippen. Doch weder Julius Bloh aus fünf Metern noch Sascha Henss (21.) im Eins- gegen-Eins und auch nicht Marvin Jackwerth (29.), der zunächst an Wagner und anschließend am Pfosten scheiterte, brachten das Runde ins Eckige.

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